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Finanzanalyse verständlich gemacht – wir bringen dir bei, wie du Bilanzen liest, Kennzahlen interpretierst und wirtschaftliche Zusammenhänge erkennst.

Finanzanalyse verstehen – ohne Wirtschaftsstudium

Unser Programm bringt dir bei, wie Bilanzen funktionieren und was Kennzahlen wirklich bedeuten.

Wenn du schon mal versucht hast, einen Geschäftsbericht zu lesen, kennst du das: Zahlenkolonnen, Fachbegriffe und irgendwie keine klare Antwort darauf, ob das Unternehmen jetzt gut dasteht oder nicht. Wir machen genau das zum Thema. Du lernst, wie man Finanzberichte durcharbeitet, worauf es ankommt und wie man aus Zahlen echte Aussagen gewinnt.

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Teilnehmer analysiert Finanzberichte am Schreibtisch mit Taschenrechner und Dokumenten

Starttermin Sommer 2026

Das nächste Programm beginnt im Juli 2026. Die Plätze sind begrenzt, weil wir viel Wert auf Betreuung legen. Falls du Fragen hast, melde dich einfach – wir können auch vorab klären, ob das Format für dich passt.

Wie das Lernen bei uns funktioniert

Jeder lernt anders. Deshalb kombinieren wir verschiedene Formate, damit du flexibel bleiben kannst.

1

Live-Sessions

Zweimal pro Woche treffen wir uns online. Du kannst Fragen stellen, wir besprechen aktuelle Themen und arbeiten gemeinsam an Beispielen. Die Sessions werden aufgezeichnet, falls du mal nicht kannst.

2

Selbstlernphasen

Du bekommst Materialien, Übungsaufgaben und echte Geschäftsberichte zum Durcharbeiten. Kein Zeitdruck – du entscheidest selbst, wann du dich reinsetzt. Manche brauchen zwei Wochen pro Modul, andere länger.

3

Feedback-Runden

Einmal im Monat schauen wir uns deine Analysen an und geben dir konkrete Rückmeldungen. Das hilft, typische Denkfehler zu vermeiden und ein besseres Gefühl für Zahlen zu entwickeln.

Wer das Programm leitet

Die beiden unterrichten seit einigen Jahren und haben vorher selbst in der Finanzanalyse gearbeitet. Keine graue Theorie – sie wissen, worauf es in der Praxis ankommt.

Porträt von Lennart Schulenburg

Lennart Schulenburg

Dozent für Unternehmensanalyse

Hat acht Jahre lang Firmen für eine Beteiligungsgesellschaft geprüft. Sein Fokus liegt auf Bilanzen und Kennzahlen – er erklärt das ziemlich anschaulich und ohne unnötigen Fachjargon.

Porträt von Frida Bergström

Frida Bergström

Dozentin für Cashflow und Liquidität

War lange in der Kreditanalyse tätig und hat mit mittelständischen Unternehmen gearbeitet. Sie zeigt dir, wie man Liquiditätsengpässe erkennt und was Cashflow-Statements wirklich bedeuten.

So läuft das Programm ab

Das Ganze dauert etwa fünf Monate. Du kannst aber auch länger brauchen, wenn du parallel arbeitest oder andere Verpflichtungen hast.

Lernmaterialien und Finanzunterlagen auf einem Schreibtisch arrangiert
1

Grundlagen der Finanzanalyse

Wir starten mit den Basics: Was steht in einer Bilanz, wie ist sie aufgebaut und welche Positionen gibt es. Dazu kommen erste Übungen, damit du ein Gefühl dafür bekommst, wo welche Information zu finden ist.

2

Gewinn- und Verlustrechnungen

Hier schauen wir uns an, wie Unternehmen ihre Erträge und Aufwendungen darstellen. Du lernst, was EBITDA bedeutet, warum Abschreibungen wichtig sind und wie man operative Gewinne von Sondereffekten unterscheidet.

3

Cashflow verstehen

Gewinn ist nicht gleich Cash. In diesem Modul geht's darum, wie Geld wirklich fließt – aus dem laufenden Geschäft, aus Investitionen und aus Finanzierungen. Du lernst, worauf Banken und Investoren achten.

4

Kennzahlen anwenden

Eigenkapitalquote, Liquiditätsgrade, Umsatzrendite – klingt kompliziert, ist es aber nicht. Wir rechnen die Kennzahlen gemeinsam durch und besprechen, was sie über die finanzielle Lage aussagen.

5

Praxisprojekt

Am Ende analysierst du ein echtes Unternehmen. Du erstellst eine Auswertung, ziehst Schlüsse und präsentierst deine Ergebnisse. Das ist deine Gelegenheit, alles zusammenzubringen und zu zeigen, was du gelernt hast.